Samstag, 18. Juni 2011

eine aussprache

Wir haben uns heute getroffen. Mein bester Freund und ich. Mein eigentlich bester Freund. Endlich nach langer Zeit, konnten wir miteinander reden. Nur er & ich ganz alleine. Ich hatte Angst das er mir absagt, doch so war es nicht. 14 Uhr wollte er bei mir sein, doch er meldete sich nicht. Ich hatte Angst, irgendwie. Mh ... doch dann kam eine SMS von ihm. "No name ... komm 14.05 an die Bushaltestelle. Bis dann. :)" Ich freute mich wie ein kleines Kind. Schnell zog ich mir was süßes an, machte meinen Haare zu einen Pferdeschwanz & legte etwas Make-Up auf. Als ich die Haustür verließ merkte ich, dass es ziemlich windig ist, heute. Lief das kurze Stück zur Bushaltestelle. Totale Aufregung machte sich in mir breit. & dann sah ich ihn, wie er da stand. Mein bester Freund. Danke, danke das du mit mir geredet hast!

Donnerstag, 9. Juni 2011

ein neuanfang

Es wird besser. Wir reden wieder miteinander. Auch wenn es nichts Großes ist. Er redet mit mir. Fortschritt für mich. Hab gestern meinen ganzen Mut zusammengepackt, ihm geschrieben. Erst hatte ich Angst. Doch man soll auch mal über seinen Schatten springen. Was ich auch tat. Fünf seitenlange SMS. An ihn. Ich hatte Angst, keine Antwort zu bekommen. Doch ich bekam eine. Ich zitterte richtig als ich sie laß. Er meinte, ihn verletzt das auch alles! Ein Anfang für mich. Zu wissen, dass es ihn auch verletzt, macht mir schon noch Hoffnung. Etwas. Wir wollen was zusammen machen. Mh. Ich hab Angst davor. Vielleicht macht er das nur, damit ich ihn nicht nerve. Oder sowas ähnliches. Er wird immer mein bester Freund bleiben, auch wenn er unsere Freundschaft am 8 Januar 2011 beendet hat. Er ist & bleibt mein bester Freund.

so wie damals.

Sonntag, 5. Juni 2011

Shiver



So I look in your direction
But you pay me no attention, do you?
I know you don't listen to me
'Cause you say you see straight through me, don't you?

But on and on

From the moment I wake, to the moment I sleep
I'll be there by your side; just you try and stop me
I'll be waitin' in line, just to see if you care

Oh…

Did you want me to change?
But I'd change for good
And I want you to know that you'll always get your way
I wanted to say…

Don't you shiver

Shiver
Sing it loud and clear
I'll always be waiting for you

So you know how much I need you

But you never even see me, do you?
And is this my final chance of getting you?

And on and on

From the moment I wake, to the moment I sleep
I'll be there by your side; just you try and stop me
I'll be waiting in line, just to see if you care, if you care

Oh…

Did you want me to change?
Well I'd change for good
And I want you to know that you'll always get your way
I wanted to say…

Don't you shiver

Don't you shiver
Sing it loud and clear
I'll always be waitin' for you

Yeah I'll always be waiting for you

Yeah I'll always be waiting for you
Yeah I'll always be waiting for you, for you
I will always be waiting…

And it's you I see but you don't see me

And it's you I hear so loud and so clear
I sing it loud and clear
And I'll always be waiting for you

So I look in your direction

But you pay me no attention
And you know how much I need you
But you never even see me

nie vergessen

Nie werde ich diese zwei Tage vergessen. Du & Ich. Wir waren die engsten Freunde. Nichts konnte uns trennen. Nichts und niemand. Damals, der 9. Oktober 2009. Ganz spontan stieg ich mit in deinen Bus & fuhr mit Dir zusammen, in deinen Wohnort. Zusammen liefen wir, zusammen. Zu dir nach Hause, um deine Schulsachen abzustellen. Ich wartete vor deinem Haus auf Dich. Als du nach kurzer Zeit wieder raus kamst, holtest du dein Fahrrad & liefst mit mir die 2 km zu meinen Wohnort. Du hattest mir erst wenige Tage vorher gestanden, dass du etwas für mich empfindest. Ich konnte deine Liebe nicht erwidern. ... So liefen wir, im Nieselregen, zu mir. Du sagtest zu mir, dass Lied Philipp Poisel - Wie soll ein Mensch erinnert dich an mich. So ginge es dir im Moment. Es lief danach Tage, Wochen, Monate ... bis jetzt fast 2 Jahre täglich auf meinen MP3-Player. Wir liefen & redeten. Du fragtest mich nach Mädchensachen aus. Wir lachten zusammen. Mir war kalt. Du hattest mir deinen Pullover gegeben. Er roch nach dir. Nach meinen besten Freund. 500 Meter vor meinen Haus, sagtest du, ich solle dein Fahrrad nehmen, schnell nach Hause fahren, mir etwas warmes anziehen, meine Schulsachen nach Hause bringen & wieder zurück kommen, zu Dir! Was du sagtest, tat ich auch. Wir verbrachten den Nachmittag & Abend zusammen.

Es kam der 20. März 2010. Nach deinem Spiel kamst du in unseren Ort. Ganz spontan fragtest du mich, ob ich nicht Zeit hätte. Natürlich sagte ich zu. Wir gingen an unseren Bekannten Jugendtreffpunkt. Dort wartete noch ein anderer Kumpel von uns, doch der ging nach 30 Minuten, es wurde ihm zu kalt. Wir setzten uns zusammen nach oben. Es war dunkel! Doch es war noch ein Teelicht da. Du zündestes es mit deinen Feuerzeug an & lächelste mich an. Mir war kalt. Du zogst mich an dich. Wir lagen zusammen da. Arm in Arm. Als Beste Freunde. Du holtest dein handy raus & hast das Lied The Scientist von Coldplay abgespielt. Wenn ich daran denke habe ich Tränen in den Augen. Wir waren doch unzertrennlich. Wir erzählten uns alles. Wir konnten nicht ohne einander. Doch jetzt hast du mich verlassen, mein bester Freund!

wir leben in einer schönen Welt

Die ersten Tropfen fallen. Ein Gewitter zieht auf. Es ist heißt & kalt zugleich. Ich höre wie die großen, schweren Regentropfen auf den Asphalt knallen. Im nächsten Moment scheint die Sonne. Sie blendet mir ins Gesicht. Ich sehe nichts. Die Sonnenstrahlen kitzeln mich & ein Wind bläst mir durch die Haare. Was für ein Gefühl. Soeben noch ein kalter, triester Tag, doch dann wenig später, scheint die Sonne. Wie sich alles wechselt. Schön & Schlecht. Hell & Dunkel. Heiß & Kalt.

Wir leben in einer schönen Welt, doch wir merken es zu selten.

 

Donnerstag, 2. Juni 2011

ich will nur



Versteck mich wo du mich nicht findest,
damit auch du mich mal vermisst.
Hab mich seit Wochen nicht gemeldet,
und frag mich ständig wo du bist.
Ich will nur dass du weißt, ich hab dich immer noch lieb.
Und dass es am Ende auch keine andere gibt,
Die mich so vollendet,
Die mich so bewegt.
Ich zeig dir, dass ich dich nicht brauche,
und dass ich gehen kann wann ich will.
Weißt du eigentlich wie viel ich rauche, seitdem du weg bist?
Und wenn du fragst, dann bin ich still.
Ich will nur dass du weißt, ich hab dich immer noch lieb.
Und dass es am Ende auch keine andere gibt,
Die mich so vollendet,
Die mich so bewegt.

ein nichts

du merkst nichts mehr. du bist glücklich. eigentlich. doch niemand weiß wie es in dir aussieht. du bist in wirklichkeit kaputt. du willst das es keiner sieht. du willst an dir selber kaputt gehen. selbst wenn es jemand wüsste, er würde dich nicht verstehen. kein bisschen. du darfst dir nur die alltäglichen sprüche anhören. mehr nicht. wird doch alles wieder. doch in wirklichkeit wird nichts wieder. nachts frag ich mich, ob ich glücklich bin. bin ich es? ja etwas. aber nicht ganz. er macht mich glücklich. doch nur für den moment. meine freunde sind. doch manchmal können sie mich auch nicht glücklich machen. manchmal sehe ich den zug. oh manchmal? täglich. doch niemand weiß es, absolut niemand. bin ich gefährdet? nein! wenn er mich mal verlässt. dann vielleicht. man stirbt doch aber nicht für liebe. nein.